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Nachrichten des Lehrstuhls Sportpsychologie

Interview mit Spektrum.de: Sich gesund ernähren und viel Sport treiben: Das klingt erst mal gut. Wenn die Gedanken den ganzen Tag darum kreisen, wird es aber kritisch. »Das kann auf eine Orthorexie hindeuten« - Jana Strahler im Interview mit Annika Röcker (spektrum). Link

Neue Publikation, 06.12.2021: Zusammen mit Forscherinnen der Universität Zürich haben wir den Forschungsstand zu Thermoregulation bei Angststörungen zusammengefasst. Die Übersichtsarbeit wurde nun im Journal Frontiers in Physiology Section Autonomic Neuroscience publiziert. Ziel der Studie war es, zu untersuchen, inwieweit Personen mit Angststörungen durch Veränderungen im thermosensorischen/thermoregulatorischen System gekennzeichnet sind. Während sich bei spezifischer Phobie keine Hinweise auf eine veränderte Thermoregulation ergaben, scheint eine Untergruppe von Personen mit sozialer Angst und Panikstörung eine veränderte Vasodilatation bzw. Schweißbildung aufzuweisen. Längsschnittuntersuchungen müssen nun untersuchen, ob diese physiologischen Auffälligkeiten eine Vulnerabilität für Angst/Panik darstellen.

Begrüßung der Erstsemester am 18.10.2021

Neue Mitarbeiterin:

01. Oktober 2021: Seit Anfang Oktober verstärkt Hanna Wachten das Team der Sportpsychologie. Nach ihrem Psychologie-Studium an der Justus-Liebig-Universität Gießen folgte Hanna dem Ruf in den Süden und strebt am IfSS ihre Promotion an. Hanna hat sich bisher v.a. mit Themen des exzessiven Gesundheitsverhaltens (Sportsucht, Orthorexie) beschäftigt. Näheres zu ihrem wissenschaftlichen Wirken findet ihr ab jetzt hier. Herzlichen Willkommen, Hanna, und wir freuen uns auf die Zusammenarbeit!

Wahl in die Fachgruppenleitung: 04.10.2021 Prof. Jana Strahler wurde für eine weitere Amtszeit in die Leitung der Fachgruppe Gesundheitspsychologie innerhalb der Deutschen Gesellschaft für Psychologie gewählt. Zusammen mit Prof. Thomas Kubiak (Uni Mainz), Prof:in. Laura König (Uni Bayreuth) und den Juwi-Vertreter:innen Julia Koller (Uni Konstanz) und Christopher Jones (Uni Bremen) wird sie für weitere 2 Jahre nicht nur die finanziellen Geschicke der Fachgruppe lenken sondern sich auch für die Zusammenarbeit mit anderen Fachverbänden einsetzen. Wir gratulieren zur Wiederwahl!

Interview: 02.10.2021 Für einen Artikel zum Thema Sportsucht: Wenn das Verlangen nach Bewegung zwanghaft wird stand Prof. Jana Strahler dem Redaktionsnetzwerk Deutschland Rede und Antwort. Nachzulesen hier.

Podcast: 29.09.2021 Wie beeinflusst das, was wir täglich essen und trinken, unser Wohlbefinden? Wie kann man sich gegen Stress wappnen? Und wann empfinden wir eine Situation überhaupt als stressig? Diese Fragen hat Prof. Jana Strahler in der aktuellen Episode von Hessen schafft Wissen beantwortet. Nachzuhören u.a. hier.

Neue Publikation:

17. September 2021: Die Sportpsychologie hat zusammen mit dem NuTraLab des IfSS eine neue Skala zur Erfassung von gesundheitsbewusstem und gewichtskontrollierendem Ernährungsverhalten entwickelt, mit der valide und veränderungssensitiv das Essverhalten in (digitalen) Abnehminterventionen evaluiert werden kann: die Skala zum Ernährungsverhalten (SEV). Bis zum 06. November ist der neue Artikel von Ramona Wurst, Judith Brame und Kolleg*innen unter folgendem Link frei zugänglich: https://authors.elsevier.com/a/1dm7GiVKTZjow

Wer Interesse daran hat, die Skala zur Evaluation einer Ernährungs- oder Abnehmintervention einzusetzen, kann sich per Mail bei melden.

Podcast: netzwerk südbaden 16. September 2021: Mit Julica Goldschmidt hat sich Frau Prof. Strahler über die Wirkung von Sport auf die mentale Gesundheit unterhalten. Nachzuhören ist der Podcast auf der Homepage von netzwerk südbaden hier.

Prof. Jana Strahler ins Editorial Board von Psychoneuroendocrinology berufen:

Zum 16. August 2021 wurde Jana Strahler in das Editorial Board von Psychoneuroendocrinology berufen und wird die Zeitschrift fortan in dieser Rolle mit einem Schwerpunkt auf Stress, Sport und Gesundheit unterstützen.
Psychoneuroendocrinology ist eine führende Zeitschrift an der Schnittstelle von Psychologie, Neurobiologie, Endokrinologie, Immunologie, Neurologie und Psychiatrie befassen, wobei der Schwerpunkt auf multidisziplinären Studien liegt, die darauf abzielen, diese Disziplinen entweder im Hinblick auf die Grundlagenforschung oder auf klinische Auswirkungen zu integrieren.  Das Journal hat einen Impact Factor von 4.905. Weitere Informationen zum Journal finden Sie unter https://www.journals.elsevier.com/psychoneuroendocrinology

Interview: netzwerk südbaden 29. August 2021:Über die Wirkung von Sport auf die mentale Gesundheit hat Frau Prof. Strahler mit dem Netzwerk Südbaden gesprochen. Nachzulesen ist das Interview hier.

Podcast: SWR2 Wissen zur Resilienz 19. Juli 2021: Frau Prof. Strahler wird am kommenden Montag im SWR2 Wissen-Interview zum Thema Resilienz zu hören sein. Das Radio einschalten muss man am Montag 19.07.2021 um 8.30Uhr oder später nachzuhören als Podcast hier.

Wer oder was ist #IchbinHanna - Informationen für Studierende:

09. Juli 2021: Mittlerweile bekommt der Hashtag #IchbinHanna auch über die sozialen Medien hinaus Aufmerksamkeit. Was ist das? Worum geht es bei der Kampagne? Kolleg:innen haben eine Präsentation erstellt, damit Studierende auf die Situation ihrer Lehrenden und die Kampagne zu #IchbinHanna aufmerksam gemacht werden. Ihr findet die Präsentation unter diesem Link: https://docs.google.com/presentation/d/1JzjDs6ckbvcb7bBEk4k1dG-jwaivIFTwp30LKkJd-00/edit#slide=id.p

Neue Publikation:

06. Juli 2021: zusammen mit ihrer alten Arbeitsgruppe am Bender Institute of Neuroimaging, JLU Gießen, veröffentlicht Jana Strahler Daten zum Einfluss von negativer Stimmung auf die neuronale Verarbeitung von sexuellen Reizen.

In der Zeitschrift @FrontPsychol zeigen wir, dass heterosexuelle Männer starke Gehirnreaktionen auf erotische Reize zeigen, unabhängig davon, ob sie in einer neutralen oder negativen Stimmung sind. Wenn sie jedoch ein hohes Maß an solitärer sexueller Motivation zeigen (d. h. Interesse an sexuellen Aktivitäten unabhängig von einer sexuellen partnerschaftlichen Beziehung), dann erhöht sich bei negativer Stimmung die motivierte Aufmerksamkeit gegenüber sexuellen Reizen (gemessen über die P300 Komponente und das Late Positive Potential im EEG). Wir interpretieren diesen Befund als sexuelle Hyperreaktivität unter negativer Stimmung bei Männern mit hoher sexueller Motivation. Open access hier: https://doi.org/10.3389/fpsyg.2021.673023

Neue Publikation:

05. Juli 2021: Just out in #IJERPH: in unserer neuesten Publikation haben wir direkte und stresspuffernde Effekte von COVID-19-bedingten Veränderungen der Sportaktivität auf das Wohlbefinden von deutschen Sportstudenten untersucht.

1. Studierende trieben ca. 45 Minuten weniger Sport von vor zu während der pandemiebedingten Einschränkungen, 2. Sport wirkte direkt positiv auf das Wohlbefinden, 3. der vermutete Stresspuffer-Effekt von Sport zeigte sich nur für Männer mit hohen subjektiven Stresswerten und Schwierigkeiten bei der Emotionsregulation. Open access hier: https://doi.org/10.3390/ijerph18137117

Neues asp Präsidium:

Am 15.5.2021 wurde digital das neue asp-Prädisium gewählt. Prof. Dr. Jana Strahler wurde als Vizepräsidentin Gesundheit gewählt. Die asp gibt es jetzt auch auf Twitter: @asp_sportpsycho

Übernahme des Arbeitsbereichs:

Prof. Dr. Jana Strahler hat zum 23. Juni 2021 den Arbeitsbereich Sportpsychologie am Institut für Sport und Sportwissenschaft an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg übernommen.

„Ich freue mich sehr auf meine neuen Aufgaben und die Herausforderungen, die die Übernahme der Professur mit sich bringt. Ich bedanke mich beim Institut und dem Rektorat für das Vertrauen und freue mich auf die Universität, die Mitarbeitenden und natürlich die Studierenden.“